LinkedIn Content Automatisierung
Ausgangssituation
Bestehender Fach-Content liegt verteilt in PDFs, Notizen, Slides und alten Posts. Neue LinkedIn-Beiträge werden ad hoc geschrieben — wenn überhaupt.
Problem
- Schreibaufwand pro Post: 30 bis 90 Minuten
- Tonalität schwankt zwischen Autoren
- Inhalte aus alten Materialien werden nicht wiederverwendet
- Posts erscheinen unregelmäßig oder gar nicht
Lösung
Eine Pipeline, die vorhandene Materialien (PDFs, Artikel, Transkripte) liest und daraus LinkedIn-Posts generiert. Format, Tonalität und Struktur sind als wiederverwendbare Templates definiert. Jeder Output durchläuft eine Review-Stufe vor der Veröffentlichung.
- Input: bestehende Inhalte (PDF, Markdown, Audio)
- Generierung: 3 bis 5 Post-Varianten pro Quelle
- Review: ein Klick zur Freigabe oder Anpassung
- Output: planbare Posts mit konsistentem Ton
Ergebnis
- Schreibaufwand pro Post: unter 5 Minuten
- Posts pro Woche steigen von 1 auf 5
- Tonalität bleibt über alle Posts hinweg konsistent
- Vorhandener Content wird systematisch wiederverwertet
Live im Einsatz für AlpiType — siehe Media.